Online-Unterstützung im Bereich der Finanzen

Es gibt mittlerweile nicht nur mehr die Finanzdienstleister, die Sie in einem Büro aufsuchen müssen. Heutzutage bekommt man auch Unterstützung im Finanzbereich. Finanzdienstleister bieten ihre Beratung bereits über das Internet an und damit kann jeder Kunde sich einen Überblick über die unterschiedlichen Angebote wie zum Beispiel der Riester-Rente, der privaten Altersvorsorge oder im Bereich der Immobilienfinanzierungen verschaffen. Neben den individuellen Beratungen werden zudem viele Versicherungsvergleiche online angeboten in denen jeder Kunde die Leistungen und Preise von unterschiedlichen Versicherungen gegeneinander vergleichen kann. Eine individuelle Beratung sollte dieser Vergleich jedoch nicht ersetzen weil nicht alle Versicherungsgesellschaften mit einbezogen werden, und nur ein Finanzdienstleister die Vor- und Nachteile der Versicherungen genau kennt.

Webtipp : Factoring & Ausfallschutz

Das Ziel ist es den Kunden optimal abzusichern, dabei aber die monatlichen Kosten so gering wie möglich zu halten. Vor allem im Bereich der Geldanlage wissen Berater welche Anlagen sicher sind, und einen hohen Gewinn bringen. Damit können gute Rücklagen für das Alter geschaffen werden ohne ein große Risiko einzugehen das investierte Geld zu verlieren. Der Markt an den unterschiedlichen Angeboten ist derzeit sehr groß und unübersichtlich, um nicht Gefahr zu laufen die falsche Versicherung abzuschließen oder das Geld in eine falsche Anlage zu investieren sollte man unbedingt eine professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Dies garantiert einen geringen Einsatz mit einem hohen Gewinn, zu einem geringen Risiko.

Factoring ersetzt oft fehlende Kreditmittel

Durch die zunehmende Finanzkrise in Deutschland, und eigentlich der gesamten Welt, geht die Schere bei der Kreditvergabe durch Banken immer weiter auf. Grund ist die Tatsache, dass immer mehr Banken auf ihre eigene Bonität achten müssen und daher Unternehmen in der Kreditvergabe benachteiligen, die ein schlechtes Rating haben. Insofern ist zwar das Potential an Krediten in Deutschland ausreichend vorhanden, die Kreditvergabepraxis der Banken zeigt jedoch; auf der einen Seite gibt es Unternehmen, die auf Kredite zugreifen können, die sich aber sowieso schon durch eine gute Eigenkapitalsituation auszeichnen; auf der anderen Seite aber immer mehr Firmen, die keine oder nur sehr teure Kredite bekommen – wobei ein schwaches Rating oft nicht das Spiegelbild der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ist. Besonders innovative junge Unternehmen sowie Unternehmen, die relativ viel Kapital in Arbeits- und Betriebsmittel investieren müssen, leiden unter den neuen Vorgaben, die bekannt wurden unter dem Stichwort „Basel II“. Hier führt fehlendes Eigenkapital oft dazu, dass dringend notwendige Investitionen nicht getätigt werden können. Das hat mit wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit nichts zu tun. Ganz im Gegenteil.

Die derzeitige wirtschaftliche Situation in der Bundesrepublik Deutschland hat aber noch ein anderes Spiegelbild: immer mehr Kunden zahlen ihre Rechnungen mit Verspätung. Viele Unternehmen nutzen die Verzögerung von Zahlungen dafür aus, den Kreditrahmen bei ihrer Bank nicht weiter belasten zu müssen. Oft werden hier sogar Mahnungen im zweiten Mahnlauf akzeptiert, um die Liquiditätssituation des Unternehmens nicht weiter zu beeinträchtigen. Diese Realität findet sich dabei nicht nur in dem Handeln von Unternehmen untereinander wieder, sondern berührt zunehmend auch die Zahlungsmodalitäten zwischen Anbietern von Leistungen und Produkten und ihren potentiellen Endkunden. Wie die letzten statistischen Erhebungen des Bundesamtes für Statistik zeigen, sind in Deutschland zunehmend mehr Menschen verschuldet oder stehen kurz vor einer persönlichen Finanzkrise. Es scheint daher nachvollziehbar, dass auch im privaten Bereich die Fristen immer weiter verlängert werden, wenn es um die Bezahlung von Rechnungen geht.

Gerade vor diesem Hintergrund ist es nur zu verständlich, dass Factoring-Gesellschaften in Deutschland Rekordumsätze verbuchen und an der geschilderten Malaise verdienen, unter der vor allem ihre mittelständische Kundschaft leidet. Die Factoring-Branche profitiert dabei zum einen von der anhaltenden internationalen Finanzkrise – was sich u. a. in der oben dargestellten Kreditvergabe-Praxis speziell an kleine und mittelständische Unternehmen ausdrückt, und sie profitiert auf der anderen Seite davon, dass Unternehmen eben nicht Wochen und teilweise Monate darauf warten möchten und können, dass ihre Rechnungen beglichen werden. So lockt die mittelständischen Unternehmen gerade die Möglichkeit, bestehende Forderungen gegenüber ihren Kunden sofort zu Geld machen zu können. Finanzlücken im Unternehmen, die meist „zugeknöpfte“ Banker hätten entstehen lassen, werden damit schnell überbrückt. „Die Gesellschaften verkaufen dabei ihre Forderungen und Außenstände an Factoring-Gesellschaften und erhalten mit einem entsprechenden Abschlag den Wert ihrer Forderung sofort aufs Konto“, erklärt der Gechäftsführer der Debi Select Verwaltungs GmbH. Insofern treten Factoring-Gesellschaften in indirekte Konkurrenz zu Banken, weshalb Factoring oft an stelle fehlender Kredite genutzt wird.

Dennoch kann nicht darauf geschlossen werden, dass Factoring nur ein Geschäft für „notleidende“ Unternehmen ist: Wie der Verband der Factoring-Gesellschaften unlängst mitteilte, wächst das Volumen im Factoring-Markt seit Jahren kontinuierlich an – und zwar über alle Sparten und Unternehmensgrößen hinweg, und ohne Rücksicht auf die vorhandene Bonität. „Factoring ist nun einmal ein intelligenter Weg zur Finanzierung des eigenen Unternehmens“, so die Debi Select Gruppe.

„Dass Factoring dabei auch für die Factoring-Gesellschaften ein interessantes Geschäftsfeld darstellt, zeigen bspw. die Ergebnisse, die unsere Fonds in den letzten Jahren erwirtschaftet haben“, erklärt Dr. Ziegler. So konnten die Debi-Select-Fonds seit Initiierung sämtliche prospektierten Vorgaben einhalten oder sogar übertreffen und bieten damit für Kapitalanleger eine interessante Alternative.